Sind alle Edelstahl-Wasserflaschen für ultradünnes Spinning geeignet?
Die in letzter Zeit am häufigsten gestellten Fragen von Kunden lauten: „Kann mein Wasserflasche „Kann man das Spin-Dünnverfahren anwenden?“, „Wird die Anwendung des Spin-Dünnverfahrens bei meinen Produkten besser und qualitativ hochwertiger sein?“ Das Spin-Dünnverfahren hat tatsächlich das Problem gelöst, dass in einigen Märkten die Laserschweißnähte an der Innenwand von Wasserbechern nicht geprüft werden können. Als jemand, der seit über zehn Jahren in der Wasserbecherbranche tätig ist, kann ich jedoch sagen, dass die Spin-Dünntechnologie nicht unbedingt für jeden Wasserbecher erforderlich ist.

Zunächst einmal bestehen technische Hürden für die Schleuderverjüngungstechnologie. Nur wenn der Becherkörper gerade ist und keine Neigung aufweist, kann der Schleuderverjüngungsprozess durchgeführt werden.

Zweitens dient das Schleuderverfahren der Verbesserung der durch das Rohrziehen entstandenen, sichtbaren Laserschweißnähte an der Innenwand des Wasserbechers. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Qualität des durch das Schleuderverfahren hergestellten Wasserbechers dadurch besser wird. Es besteht kein zwingender Zusammenhang mit der Qualität.

Da die Schleuderverdünnungstechnologie hauptsächlich bei Edelstahl-Trinkbechern zum Einsatz kommt, verringert sich die ursprüngliche Wandstärke nach dem Schleuderverdünnen des Laserschweißdrahts zwangsläufig. Ist die Wandstärke von Natur aus gering, wird sie durch die Schleuderverdünnungstechnologie zumindest geringfügig reduziert. Dadurch kann sich der Trinkbecher aufgrund der geringeren Wandstärke verformen, was im Extremfall sogar zum Bruch des Schweißdrahts führen kann. Der Trinkbecher wird nach dem Verdünnungsprozess tatsächlich leichter. Auch dies ist auf die verringerte Wandstärke zurückzuführen. Die Stoßfestigkeit eines solchen Trinkbechers verschlechtert sich, wodurch er leichter beschädigt und verformt werden kann.









